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Content Marketing

Was wirklich zählt sind Inhalte

Content is King! Wer hat das nicht schon gehört? Es geht um Inhalte, immer wieder um Inhalte. Kein Problem? Nun, vielleicht doch. Denn nicht jeder Inhalt ist auch wirklich relevanter Content. Bitte, was ist dann also Content Marketing?

Während klassische Werbemaßnahmen ein Produkt tatsächlich „bewerben“ und damit Anreize zum Kauf schaffen sollen, sind Maßnahmen im Bereich des Content Marketings nicht zum Selbstzweck gedacht. Content Marketing will nichts anpreisen, es will informieren, sicherlich auch beraten, auf jeden Fall unterhalten und so die Zielgruppe(n) des eigenen Unternehmens ansprechen.

 

Aber bitte keine Werbung

Werbe-Slogans oder andere werbliche Inhalte sind also kein Content für das Content Marketing, aber Videos, Gewinnspiele, kleine Computerspiele, Infografiken, Bilder, Podcasts und natürlich informierende, beratende oder unterhaltsame Texte wie White Papers oder Präsentationen dagegen schon.

Content muss relevant für die Zielgruppe sein, sonst bleibt er ungelesen, ungesehen und ungehört. Es ist also zu beachten, dass die Inhalte einen Mehrwert bieten. Bei einer Studie kann das der Mehrwert einer wichtigen Information sein, bei einem Video oder Computerspiel die Unterhaltung und bei einem Gewinnspiel der Preis. Damit die Zielgruppe angesprochen wird, muss der Inhalt ihr von Nutzen sein und ihre Bedürfnisse erfassen. Relevant ist, was interessiert.

Große Unternehmen, hauptsächlich im B2B-Bereich, versuchen sich als „Thought-Leader“, also als führender Experte auf (s)einem Fachgebiet bei ihrer Zielgruppe zu etablieren. Dies gelingt mit Studien, kleinen Fachartikeln und White Papers, die mit Infografiken aufbereitet und über die entsprechenden Medien gestreut werden. Dabei kann es für manche Industrie von Vorteil sein, solchen Content über den klassischen Postbrief, über Beiträge in Zeitschriften und Magazinen und/oder über Pressemitteilungen zu streuen. Offline oder online ist keine Entweder-Oder-Entscheidung, sondern im besten Fall eine Kommunikationsstrategie, die beide Wege bedient.

Im Online-Bereich ist die „Spielwiese“ etwas größer. Hier bieten sich dem Unternehmen weitaus mehr Möglichkeiten. Das fängt bei der informativen Webseite gespickt mit Grafiken und kurzem (!) Video oder Podcast an. Content kann per Newsletter an die relevante Zielgruppe geschickt werden, der weiterführend im Unternehmensblog oder im Kundenmeeting besprochen wird. Gewinn- und Computerspiele begeistern die Fan-Community auf Facebook, informative Präsentationen gehören in die B2B-Netzwerke.

 

Nur guter und relevanter Content begeistert

„Engagement“ ist das, was auf den Kanälen passieren muss. Die Zielgruppe sollte gerade im Online-Bereich nicht nur angesprochen, sondern eingebunden werden. Dazu eigenen sich interaktive Maßnahmen natürlich besser, als ein Facebook-Post, der nur Text beinhaltet. Bilder, Grafiken, Cartoons, Videos und Podcasts sowie die bereits erwähnten Gewinn- und Computerspiele sind die Inhalte, die am meisten geliked und geteilt werden. Im Übrigen können das auch Inhalte sein, die erst einmal gar nichts mit dem eigenen Unternehmen oder Produkt zu tun haben. Denn nochmals, offensive Werbung, aber auch Schleichwerbung ist kein Content und wenn dieser doch als solcher gestreut wird, dann wird er sofort als Werbung entlarvt und gerade im Online-Bereich auch abgestraft.

Content ist also King, aber Content ist nicht gleich Content. Was die Zielgruppe interessiert und begeistert, lässt sich gut durch Umfragen und Zielgruppen-Analysen erarbeiten, sodass der eigene Content passend entwickelt und auf dem für die Zielgruppe geeigneten Weg kommuniziert werden kann. Gutes, erfolgreiches Marketing funktioniert am Besten mit gutem, relevanten Content.

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