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Ads

Ads die Abkürzung für den englischen Begriff „Advertisement“, der auf Deutsch so viel bedeutet wie „Werbung“ oder „Anzeigen“. Hinter der Bezeichnung verbergen sich alle Arten von Werbeanzeigen, egal um welche Form es sich dabei genau handelt. Im Online-Marketing hat dieser Begriff eine hohe Bedeutung.

 

Welche Arten von Advertisements (Ads) lassen sich unterscheiden?

Im Online-Marketing gibt es eine Vielzahl an sogenannten Advertisements, wobei die folgenden besonders verbreitet sind:

  • Textlinks
  • E-Mail-Werbung
  • Banner-Ads
  • Pop-ups
  • Video-Ads

Im Internet gilt dabei dasselbe wie in der klassischen Werbung: Das eine Ad fällt weniger auf als das andere.

 

Textlink-Ads als verbreitete Werbeform

Textlinks gehören zu der Art von Advertisements, die eher weniger auffallen. Sie können sich beispielsweise auch als Backlinks tarnen. Da der Verbraucher sie nicht überdeutlich wahrnimmt, empfindet er sie auch oft nicht als störend. Sobald der User auf den Link klickt, war die Werbeanzeige erfolgreich. Insbesondere Affiliate-Websites nutzen diese Art der Advertisements, um Provisionen für Verkäufe zu erhalten.

 

E-Mail-Ads als zielgerichtete Werbung

Auch via E-Mail können Werbebotschaften verschickt werden. Wichtig ist hierbei jedoch, dass die Advertisements nicht zu aufdringlich sind, da sie dann als SPAM identifiziert und gelöscht werden. Individuelle und personalisierte Werbemails – etwa in Form von Newslettern – zu verschicken, ist jedoch eine effektive Marketingstrategie.

 

Werbebanner sind erfolgreiche Advertisements

Im Internet spielen neben Textlinks auch Banner eine wichtige Rolle für die Werbung. Sie ziehen die Blicke der Zielgruppe auf sich und werden bewusst wahrgenommen. So steigt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der User auf einen Banner klickt. Aber auch hier gilt wieder das Motto: Je einzigartiger und individuelle das Banner Ad ist, desto besser.

 

Pop-ups sind als Ads beliebt

Pop-ups sind ein beliebtes Werbemittel im Internet. Sie gehören zur Familie der Banner und tauchen über dem Inhalt der Website auf. Hierbei unterscheidet man Entry-Pop-ups und Exit-Pop-ups. Ersteres zeigt sich, sobald der Besucher auf der Website gelandet ist. Er muss es erst schließen, um den gewünschten Website-Inhalt anzuzeigen. Exit-Pop-ups hingegen tauchen auf, wenn sich der User mit der Maus aus dem Mittelfeld der Website bewegt. Dann öffnet sich das Pop-up, um ihn doch noch zu der gewünschten Aktion – wie dem Kauf eines Produkts oder der Kontaktaufnahme – zu animieren. Grundsätzlich sollten Pop-ups sparsam eingesetzt werden, da sie von einigen Verbrauchern als störend empfunden werden.

 

Ads in Form von Video Werbung werden immer bedeutender

Advertisements lassen sich auch in Videos schalten. Speziell auf Portalen wie YouTube oder MyVideo spielt das eine wichtige Rolle. Wichtig ist natürlich, dass die Werbung attraktiv ist und von den Usern auch angeschaut wird. Im besten Fall klickt er dann auf die Werbung und lässt sich direkt zur gewünschten Plattform weiterleiten.