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Webshop erstellen, optimieren und Umsatz steigern

Wie Sie einen Webshop zu Ihrem Erfolgsprojekt machen

Webshop

Die Entscheidung ist gefallen: Sie wollen einen Webshop erstellen und auch im Web mit Ihren Produkten durchstarten. Grundsätzlich ist das eine gute Idee, denn der Webshop erhöht Ihre Reichweite enorm und kann Ihren Umsatz um ein Vielfaches steigern. Wer einen Webshop erstellen möchte, sollte aber wissen, dass es damit nicht getan ist. Zusätzlich müssen Sie den Shop optimieren, damit er tatsächlich so funktioniert, wie Sie sich das erhofft haben. Doch aus welchen Gründen kann der Erfolg eines Webshops ausbleiben? Und wie können Sie Ihren Shop optimieren?

Die Besucher für den Webshop fehlen


Sie können einen noch so schönen Webshop erstellen, der Umsatz wird ausbleiben, wenn er nicht besucht wird, weil einfach kaum jemand von dem Shop weiß. In diesem Fall sollten Sie Ihren Webshop optimieren und Ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass es einen neuen Shop gibt. Konzentrieren Sie sich dabei auf folgende Aspekte:

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO), damit der Webshop weit oben in den Suchergebnissen für bestimmte Keywords auftaucht
  • Werbung mittels Pay-per-Click wie Google AdWords, um Ihre Besucher gezielt auf den Shop zu leiten
  • Nutzung der sozialen Medien und deren Ads, um Traffic für Ihren Shop zu generieren
  • Platzierung von Content mithilfe eines Blogs, um die Kunden durch weiterführende Informationen auf den Shop aufmerksam zu machen
  • Nutzen Sie parallel die Möglichkeiten einer Anbindung von Google Shopping oder Amazon, um die Reichweite zu steigern


Sie wissen gar nicht, wie viele Besucher Ihr Shop hat? Dann nutzen Sie ein Analysetool wie zum Beispiel Google Analytics, um den Datenverkehr zu messen.

Die Seite ist noch nicht lange genug online


Sie können nicht damit rechnen, dass Sie einen Webshop erstellen und direkt über Nacht die ersten Erfolge eintreten. Gerade bei kleineren Seiten dauert es lange, bis sie wirklich an Bekanntheit gewinnen. Planen Sie einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr ein. Wenn Sie Ihren Webshop optimieren und gezielt daran arbeiten, mehr Besucher auf die Seite zu locken, wird er Stück für Stück automatisch bekannter werden und zu einem höheren Umsatz beitragen.

Die falschen Besucher finden auf Ihre Website


Einige Shop-Betreiber bemerken auch nach einigen Wochen, dass der Webshop zwar viele Besucher hat, der Verkauf aber dennoch zu wünschen übrig lässt. Das liegt meist daran, dass Sie zwar den Webshop optimieren, aber anscheinend für die falsche Zielgruppe. Sofern Sie eine Conversion Rate von zwei bis drei Prozent erzielen, ist das ein gutes Ergebnis. Bei einer niedrigeren Rate scheint es aber, als würden die falschen Nutzer auf Ihren Webshop stoßen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe:

  1. Die bezahlten Ads sind ineffektiv, zu breit gestreut und nicht auf Ihre Produktstars fokussiert – der Webshop ist für die falschen Keywords optimiert
  2. Ihre Produktpolitik stimmt nicht, so dass der Nutzer den Preis nicht attraktiv genug findet, um bei Ihnen zu bestellen


Wichtig ist, dass Sie die richtigen Keywords für Ihren Webshop finden, da Sie andernfalls Zeit und Geld verschwenden. Verwenden Sie Ihre wertvollen Ressourcen gezielt darauf, nicht nur beliebige Internetnutzer auf Ihren Shop zu lenken, sondern wirklich potentielle Käufer für Ihre Website zu begeistern und zu einem Besuch zu bewegen.

Der Aufbau der Seite ist nicht intuitiv genug


Damit Sie Ihren Webshop optimieren können, sollten Sie sich außerdem fragen, wie einfach die Navigation aufgebaut ist. Im Idealfall sollte ein logischer, klar erkennbarer Weg durch die einzelnen Seiten führen – von der Landing Page bis zum Kaufabschluss. Andernfalls könnten Sie zwischendurch Kunden verlieren. Eine chaotische Seite sorgt für Frustration und führt im schlimmsten Fall zum Verlassen des Shops. Strukturieren Sie Ihren Webshop daher ordentlich. Die wenigsten Besucher werden sich viel Zeit nehmen, um sich im Shop zurecht zu finden. Wenn Probleme auftreten, werden sie diese in den seltensten Fällen melden, sondern stattdessen den Shop eines Konkurrenten aufsuchen. Mit praktischen Tools wie Google Search Console haben Sie die Möglichkeit, Ihren Shop dahingehend effektiv zu überwachen und Schwachstellen zu erkennen.

Der Shop ist nicht für mobile Geräte optimiert


Wenn Sie einen Webshop erstellen möchten, sollten Sie nicht nur an die Nutzer denken, die mittels Laptop oder Desktop-PC darauf zugreifen, sondern vor allem an Shop-Besucher, die mit dem Smartphone und Tablet im Internet unterwegs sind, um keine potentiellen Kunden zu verlieren. Tipp: Google bietet einen Test an, mit dem Sie die Optimierung für Mobilgeräte überprüfen können: klicken Sie hier

Einfache Bezahlmethoden fehlen


Je schneller der Kunden zu seinem Produkt kommt, desto einfacher verkaufen Sie über Ihren Webshop. – Klingt relativ einfach, die Entscheidung zu einer perfekten Lösung wird aber in den häufigsten Fällen durch Unternehmenspolitik, Logistik oder die Buchhaltung erschwert. Klären Sie daher vorher die Prozesse für Ihren Webshop, ändern Sie diese nicht nachträglich und bieten Sie Ihren Nutzern das Rundum-sorglos-Paket. Nehmen Sie Paypal- oder Kreditkarten-Gebühren in Kauf, denn Sie bieten eine schnelle und sichere Bezahlung. 

Der Webshop hat keine Trusted Shop Zertifizierung oder SSL Verbindung


Stichwort "sichere Bezahlung": Zwingend erforderlich und selbstverständlich für ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und einem potenziellen Kunden sind sichere SSL Verbindungen oder ein Trusted Shop Zertifikat. Damit verbunden sollten regelmäßige Updates des Servers und des Shopsystems für Ihren Webshop erfolgen.

Fazit: Versetzen Sie sich in die Webshop Zielgruppe hinein


Einen Webshop zu optimieren bedeutet also, sich in Ihre Interessenten hineinzuversetzen. Nur so können Sie den Webshop dahingehend anpassen und ihnen ein optimales Kauferlebnis bieten, das die Verkaufszahlen erhöhen und Ihren Umsatz steigern wird.